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Übungsangebot
September 2000 |
Übung 2: Wie kann ich in der Welt bestehen
und die Welt gestalten?
1. Hinführung
In den Anforderungen der Welt bestehen zu können ist nicht leicht Was ermöglicht es mir? Woher kommt mir die Kraft zu, meine kleine Alltagswelt zu gestalten? Warum liege ich immer auf der Nase? Was stimmt da nicht? Vielleicht ist mir die Einsicht verloren gegangen, daß ein Leben nur nach außen, in die Horizontale nicht möglich ist: Jeder Baum sagt es uns. Kein Baum hat längere Äste als die Wurzeln und der Stamm es ermöglichen. Ja, die Äste, die Horizontale gibt es nur rückgebunden an die Vertikale. Das Wirken nach außen, in die Welt hinein ist nur möglich aus der Kraft der Vertikalen. Eine Tanne zeigt das besonders sichtbar: Das Wachstum nach oben ermöglicht den nächsten Astkranz.:
Deshalb als Imagination das Bild (imago) einer Tannele bendig vor Augen halten:
- mit Vertikaler
- und Ästen nach außen wachsend
2. Übungs - Ablauf (Bild 1)
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Ausgangshaltung: guter Stand, Hände nach vorne ausgestreckt.
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![]() Bild 1 |
2. Verinnerlichung der Übung
| stehend mit gesammelten Händen
(Bild 2) Die äußere Bewegung nach innen weiter schwingen lassen. Ich werde mir bewußt und spüre nach |
![]() Bild 2 |
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